|
Ein rabenschwarzer
Tag im Tierheim...
|
|
|
Unsere Ronja ist tot!
Trotz intensiver Bemühungen haben Pflegeteam und Tierärzte
den Kampf um Ronjas Leben verloren. Die junge Hündin musste
aufgrund von schwersten Vergiftungserscheinungen leider am 21.7.2010
erlöst werden.
Da wir Hinweise erhielten, dass am Margaretensee Giftköder
gelegen haben sollen (vielleicht auch immer noch liegen ???), warten
wir nun die Obduktionsergebnisse ab. Das kann leider einige Tage
dauern.
Wegen dieser Vorkommnisse werden unsere Schützlinge im Moment
nicht ausgeführt. Wir hoffen auf das Verständnis aller
Tierfreunde - die Sicherheit geht im Moment einfach vor! Nur so
können wir die Tiere gezielt beobachten. Unsere Stammgassigeher
beschäftigen sich auf dem Tierheimgelände und den Auslaufwiesen
mit den Hunden - feste Interessenen nach den Beratungsgesprächen
mit dem Pflegeteam ebenfalls.
Infos folgen, sobald uns die Untersuchungsergebnisse vorliegen.
Siehe hierzu auch den Pressebericht im Patriot
vom 23.7.2010.
Dass wir alle sehr traurig, wütend und machtlos sind, müsste
jedem klar sein.
|
|
|
TAG DER
FOTOGRAFIE
4. September 2010
|
Sie wollten schon immer
ein professionelles Portrait Ihres Vierbeiners?
Am 4.9.2010 haben Sie die Möglichkeit dazu...
Es sind noch folgende Termine frei:
14.30 Uhr / 15.00 Uhr / 15.30 Uhr / 16.00 Uhr
/ 16.30 Uhr / 17.00 Uhr
Der Termin wird von uns schriftlich bestätigt. Wer
sich zuerst anmeldet, wird auch zuerst die Bestätigung erhalten.
Ganz wichtig:
Fotos nur bei erfolgter
Terminbestätigung unsererseits!!!
Die Aktion erfolgt zu Gunsten des Tierheims.
Weitere Termine können nach Absprache vergeben werden unter
Tel. 0170-3411833.
Fotograph Mirko
Vecernik.
Ein Foto 13 x 18 cm gibt es gratis.
Weitere Abzüge
beginnend bei 10x15 cm ab 3,90
bis 30x45 cm zu 15,90 .
Terminvereinbarung:
Vorstand: (
)
|
|

|
|
|

|
|

Unsere im Februar 2009 eingeführte
"Selbstbedienungs-Samstags-Cafeteria"
pausiert bis zum Herbst.
Leider wurde der Service in letzter Zeit nicht mehr so gut angenommen
- und für das, was gegessen wurde, war eigentlich viel zu wenig
in der daneben stehenden Spendenkatze...
Schade...
|
|

|
Am Sonntag, 11. Juli
2010,
findet von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr auf dem Tierheimgelände
das große Sommerfest
statt.
Für das leibliche Wohl und ein buntes
Rahmenprogramm
mit traditioneller Tombola zugunsten des Tierheims ist
gesorgt.
Schauen Sie doch einfach mal herein (z. B. bei einer Radtour
zum Margaretensee).
Alle Einnahmen kommen
dem Tierheim zu Gute.
Hier schon mal unser Plakat
als pdf-Datei zum Herunterladen und Verteilen...
Dort finden Sie ebenfalls bereits weitere
Infos.
Nähere Infos zum geplanten Zeitablauf finden Sie
hier.
|
|
|
|

|
|

Zum "Tag der offenen Gärten" am 5. Juni 2010
spendete Frau Silke Schardt aus Erwitte-Stirpe
den Erlös in Höhe von 129,11 Euro an das Tierheim.
Ganz herzlichen Dank !!!
|
|
Unser vierbeiniger Mitarbeiter Jacky unterstützt das "Tagebuch-Projekt"
zum 825-jährigen Stadtjubiläum seiner Heimatstadt
mit seinem Tagebucheintrag
auf der Homepage des "Patriot".
Jacky hatte uns viel zu sagen,
so dass der Text recht lang geworden ist.
Was Jacky am 5. Juni 2010 erlebt hat, können Sie hier
lesen...
|
|
"VERLASSENER"
JUNGVOGEL?
|

Nicht jeder Jungvogel, der laut piepsend auf dem Boden sitzt,
wurde von den Eltern verlassen.
Diese junge Meise wird glücklicherweise -
wie ihre zwei Geschwister - von den Eltern weitergefüttert.
|
|
Ein laut nach Futter rufender Jungvogel ist selten
so verlassen, wie er aussieht. Das Rufen dient lediglich dazu, dem
Altvogel seinen Standort anzuzeigen. Dieser traut sich allerdings
meist erst mit dem Futter heran, wenn der "große Feind"
Mensch sich vom Jungtier entfernt hat.
Sitzt ein Jungvogel auf der Straße oder dem
Rad- oder Gehweg, sollte man ihn vorsichtig mit einem Papiertaschentuch
greifen und ins nächste Gebüsch setzen. Der Altvogel wird
sein Junges dort wieder annehmen und weiter füttern.
Der Jungvogel sollte aber zunächst aus sicherer Entfernung
beobachtet werden. Sollte länger als zwei Stunden kein Altvogel
mit Futter erscheinen, ist das Junge wahrscheinlich leider doch
verlassen. Und nur dann sollte er zum Aufpäppeln mitgenommen
werden, wobei allerdings zu beachten ist, dass ein durch Menschen
aufgezogener Wildvogel seine Scheu verliert und nach der Auswilderung
erhebliche Probleme bekommen kann.
Aus dem Nest gestürzte Schwalben oder Mauersegler
werden am Boden nicht mehr von den Altvögeln versorgt und benötigen
unbedingt fachkundige menschliche Hilfe.
|
|
 |
19.5.20100
--- Pressemeldung ---
|
 |
|
Aufnahmestopp für Abgabekatzen
im Tierheim
"Alle Jahre wieder…" kann man
im Tierheim auch außerhalb der Weihnachtszeit singen.
Wenn der Anlass nur nicht ein so trauriger wäre.
Wie jedes Jahr setzt auch nun wieder die "Katzenflut"
ein. Aber in diesem Jahr ist die Ausgangssituation eine
andere. Konnte früher der Katzenbestand im Winter
durch Vermittlungen und wenige Nachrücker oft gut
gesenkt werden, ist dies seit ungefähr drei Jahren
nicht mehr möglich. Trotz sehr guter Vermittlungsquoten
kommt das Tierheim gegen den jährlich steigenden
"Nachschub" nicht mehr an. (2008: 588 Katzenneuzugänge;
2009: 756 Neuzugänge!).
Was die Lage zusätzlich noch verschärft: Die
Unterbringungsmöglichkeiten incl. Krankenstation
sind für max. ca. 80 Katzen ausgelegt. Zurzeit sind
schon wieder ca. 130 Tiere untergebracht, wobei auch schon
etliche Samtpfoten in Pflegestellen "ausgelagert"
wurden. Und die Saison der "Sommerkätzchen"
beginnt gerade erst.
Die Haltung vieler Katzen auf engem Raum bedeutet Stress
für die Samtpfoten - und unter Stress sind Katzen
viel anfälliger für Viruserkrankungen, denn
das Immunsystem ist deutlich schwächer. Des Weiteren
breiten sich eventuell eingeschleppte Krankheiten aufgrund
der Gruppenhaltung deutlich schneller aus. Dadurch schnellen
die Tierarztkosten bei einer ohnehin schon dünnen
Finanzdecke in die Höhe - eine Situation, die auf
Dauer so nicht gutgehen wird.
Für Abgabekatzen muss jetzt ein Aufnahmestopp
verhängt werden. Hier hofft das Tierheim auf die
Vernunft und das Verständnis der Leute, die Daten
des abzugebenden Tieres wahrheitsgemäß anzugeben,
damit mit einer Warteliste gearbeitet werden kann. Akute
Notfälle, wenn ein Tier z. B. wegen Krankheit des
Besitzers abgegeben werden muss, werden ggf. vorgezogen.
Für Tiere, die auf der Warteliste stehen, bietet
das Tierheim den Service an, diese mit Bild und Daten
auf der Internetseite darzustellen, um den Besitzern zumindest
so schon einmal helfen zu können.
|
|
3 von zurzeit 130...
Tendenz
trotz guter Vermittlungsquote
steigend...
... denn die Flut der Babys beginnt gerade erst
|
Natürlich rechnen die Verantwortlichen
mit "Erpressungsversuchen", aber: wer Tiere
aussetzt macht sich strafbar - und ein paar Tage Zeit
muss auch dem Tierheim gewährt werden, innerhalb
seiner Möglichkeiten nach Lösungen zu suchen.
Fundtiere werden zurzeit noch aufgenommen, aber auch hier
kann es ganz schnell heißen: "nichts geht mehr!"
Fälle, in denen die Abgabetiere
dreist als "Fundtiere" untergeschoben' werden,
kommen mit Sicherheit vor, aber dabei handelt es sich
schlichtweg um Betrug. Vor allem kennt das Tierheim dann
nicht die wahren Charaktereigenschaften, was eine Weitervermittlung
erschwert.
Auch aus diesem Anlass
kann nur wieder an die Bevölkerung appelliert
werden: Bitte! Lassen Sie Ihre Tiere kastrieren.
Dafür ist jeder Tierhalter selbst verantwortlich,
nicht der Tierschutzverein, der aber z. B. bei
verwilderten Hauskatzen nach seinen Möglichkeiten
hilft, damit nicht noch mehr Elend entsteht.
Dringend werden auch
dauerhafte Stellen für verwilderte und vom
Tierschutzverein kastrierte Hauskatzen gesucht,
die nicht in ihr altes Revier zurück können.
Finanzielle
Unterstützung für die Kastration von
Wildlingen ist ebenfalls gern gesehen.
Im übrigen würde
es der Tierschutzverein Lippstadt begrüßen,
wenn sich die Gemeinden aus seinem Einzugsgebiet
dem Beispiel der Stadt Paderborn anschließen
würden: Dort besteht seit einiger Zeit eine
Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für
Freigängerkatzen! Im
Bereich des Tierheims Lippstadt laufen derzeit
Unterschriftenaktionen zu diesem Thema.
Listen liegen im Tierheim aus.
|
|
|
|
Wir bedanken uns schon jetzt bei jedem
Tierfreund, der uns nach seinen Möglichkeiten
unterstützt. Sei es durch Übernahme einer
Samtpfote, Übernahme einer Patenschaft,
durch finanzielle Hilfe oder auch durch eine Futterspende,
Mitgliedschaft im Verein o. ä.
DANKE !!!
|
|
Diese
beiden blicken etwas genervt drein - denn sie möchten
das überfüllte Katzenzimmer lieber heute
als morgen gegen ein eigenes Reich tauschen...
...und sooo gern zusammen
(Domino & Steinchen). |
|
|
|
 |
15.5.20100 ---
Pressemeldung ---
|
 |
|
|
|
Urlaubsplanung: Bitte die Haustiere nicht vergessen...
Damit alle diejenigen, die es gut mit
ihrem Tier meinen, nicht auf den Urlaub verzichten müssen,
startet der Deutsche Tierschutzbund mit Unterstützung
von Pedigree und Whiskas auch in diesem Jahr seine bewährte,
kostenlose Urlaubshilfe-Aktion "Nimmst du mein
Tier - nehme ich dein Tier".
Für Haustiere wie Kaninchen, Meerschweinchen, Vögel
oder Katzen, die besser nicht mit auf Reisen gehen sollten,
oder auch für Tiere, die aufgrund der Einreisebestimmungen
zuhause bleiben müssen, sollte unbedingt frühzeitig
ein geeigneter Tiersitter ausfindig gemacht werden.
Hier hilft der Tierschutzverein Lippstadt und Umgebung
e. V. seit Jahren durch die Teilnahme an der bundesweiten
Aktion "Nimmst du mein Tier, nehm' ich dein Tier".
"Wir führen dabei - wie in der Vergangenheit
auch - fachkundige Tierliebhaber zusammen, die sich bereiterklärt
haben, Tiere in Pflege zu nehmen", erläutert
Heinz-Dieter Leiper die Aktion. "Besonders erfreulich
ist es, wenn die Tierfreunde ihre Gefährten wechselseitig
in Pflege nehmen. Dies ist jedoch keine Bedingung. Nicht
selten ergeben sich dadurch sogar neue Freundschaften.
Eine unverzichtbare Voraussetzung sind die ordnungsgemäße
Schutzimpfung und eine Tierhalterhaftpflichtversicherung".
Den Service, die passenden Tierhalter
zusammen zu bringen, bietet der Tierschutzverein Lippstadt
selbstverständlich auch Tierfreunden an, die nicht
Mitglied im Verein sind. Gesucht werden auch Tierfreunde,
die ihr Tier selber nicht in Pflege geben müssen,
aber gerne bereit sind, das Heimtier eines anderen zu
versorgen. Die Urlaubsaktion "Nimmst du mein Tier,
nehme ich dein Tier" läuft bereits seit Anfang
Mai, denn die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass
sich die Urlaubssaison nicht auf die Ferien beschränkt.
Wer nicht auf die Ferien angewiesen ist, bucht seinen
Urlaub doch meist außerhalb dieser Zeiten.
Interessenten melden sich bitte beim Tierschutzverein
Lippstadt und Umgebung e. V., Telefon: 02941/65179 (während
der Öffnungszeiten von Montags bis Samstags von 15
- 17 Uhr oder per e-mail: team@tierheim-lippstadt.de).
Ebenso ist eine online-Anmeldung
per Formular möglich. Alle Daten werden vertraulich
behandelt.
Wer sein Tier mit an das Reiseziel nehmen
möchte, sollte zuvor einige wichtige Fragen klären.
Dabei geht es insbesondere um Einreiseformalitäten
und die vorgeschriebenen Impfungen. Auch eine entsprechende
Reiseapotheke darf im Gepäck nicht fehlen.
Um den Service der Tierschutzvereine zu
ergänzen und die Tierheime bei ihrer Arbeit zu unterstützen,
hat der Deutsche Tierschutzbund in seiner Bundesgeschäftsstelle
ein Urlaubs-Beratungstelefon eingerichtet sowie Tipps
und Informationen zu diesem Thema auf seiner
Homepage eingestellt. Unter der Nummer 02 28 / 604
96 27 können Tierhalter ihre Fragen zum Thema Urlaub
in einem persönlichen Gespräch klären.
Viele weitere nützliche Informationen zum Thema "Tier
und Urlaub" finden interessierte Tierhalter außerdem
in dem gleichnamigen Ratgeber, der (solange der Vorrat
reicht) beim Tierschutzverein erhältlich ist.
Übrigens:
Sie können Ihr Tier - sofern Kapazitäten frei
sind - auch zur Urlaubspflege ins Tierheim geben. Für
Vereinsmitglieder gelten sogar ermäßigte Tagespflegesätze.
In jedem Fall sollten Sie bitte Ihr Tier möglichst
frühzeitig anmelden.
|
|

Ist der Urlaub gut vorbereitet, können Mensch
und Tier die Zeit sorgenfrei genießen.
Entweder gemeinsam auf Entdeckungstour,
oder wohlbehütet daheim bei einem verlässlichen
Tiersitter. |
|
|
|

|
Am Sonntag, 9. Mai 2010,
hatte auch das Tierheim Lippstadt am Margaretenweg
von 13:00 Uhr bis 16:30 Uhr geöffnet.
Das Pflegeteam stand gern für Fragen rund um die
Tiere sowie artgerechte Haltungsbedingungen zur Verfügung.
Rund 20 Hunde, 120 Katzen, sowie diverse Kaninchen, Meerschweinchen
und Chinchillas suchen liebe Menschen. Für das leibliche
Wohl war gesorgt - und einen kleinen Trödelstand
gab es auch.
Alle Einnahmen kamen dem Tierheim zu Gute.
Wir danken allen Tierfreunden,
die uns durch Ihren Besuch unterstützt haben!
Uns hat es Spaß gemacht, für Sie da zu sein.
|
|
|
|

|
|
Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass auch in unserem
Einzugsgebiet immer wieder ortsfremde Vereine für den
Tierschutz sammeln. Nicht nur Unterschriften, sondern auch
Geldspenden. Oftmals werden auch Mitgliedschaften über
monatliche Beiträge angeboten.
Bitte informieren Sie sich - bevor Sie spenden oder eine Unterschrift
leisten - wo und wofür genau Ihre Gelder eingesetzt werden,
und ob Sie eine steuerlich absetzbare Spendenbescheinigung erhalten
können.
Bei uns können Sie sich direkt vor Ort überzeugen, wo
Ihre Unterstützung landet und wie wir arbeiten.
Wir laden Sie herzlich dazu ein - besuchen Sie uns, zu den Öffnungszeiten
oder an unseren Aktionssonntagen!
P. S.:
"Wir" (d. h. der Tierschutzverein Lippstadt und Umgebung
e. V., Träger des Tierheims Lippstadt) stehen zweimal im Monat
auf der Lange Straße in Lippstadt, vor der Jakobikirche. Uns
erkennen Sie am "Waffelduft" und am bunten Tierheimauto.
|
|
|
Hiermit stellen wir klar, dass der Tierschutzverein
Lippstadt und Umgebung e. V.
(entgegen anderslautender Zeitungsberichte!!!)
N I C H T
am Viehmarkt der Gösselkirmes
in Geseke teilgenommen hat
und die Zurschaustellung der Tiere dort nicht gutheißen kann!
|
| 28.4.2010 |
 |
|
Tierschutzverein zog Bilanz über das
Jahr 2009
Beeindruckende Aufnahmezahlen erfordern hohes
Engagement der Mitarbeiter. Veränderung im Vorstand.

Nur eine kurze Tagesordnung stand
auf der Agenda der Jahreshauptversammlung des Tierschutzvereins
Lippstadt und Umgebung e. V. im "Hülshoff".
Es wurde Bilanz gezogen über
erneut steigende Tieraufnahmezahlen. 209 Kleintiere (Kaninchen,
Meerschweinchen, Ratten, Mäuse, Hamster, Degus, Chinchillas,
Vögel, Reptilien, Frettchen) und 105 Wild- und Nutztiere
fanden vorübergehend ein Zuhause im Tierheim. Ebenso 231
Hunde, 756 Katzen (neuer Jahresrekord !) und 171 Pflegetiere,
deren Besitzer im Krankenhaus oder im Urlaub waren - insgesamt
also 1.472 Lebewesen (Vorjahr 1.333), um die sich
das Pflegeteam des Tierheims kümmerte. Viele
Fund- und Abgabetiere konnten in ein gutes Zuhause abgegeben
werden, aber der Tierbestand zeigt nach wie vor eine steigende
Tendenz - trotz gleichzeitig steigender Vermittlungszahlen
Durch die wiederum sehr hohe Aufnahmezahl
an Katzen wird deutlich, dass das Tierheim allein auf Dauer
mit der "Flut" nicht fertigwerden kann. Hier sind
Unterschriftenlisten in Vorbereitung, die dem Kreisveterinäramt
zur Verfügung gestellt werden sollen, um damit den Grundstein
zu legen - wie bereits im Nachbarkreis Paderborn - , über
die Städte und Gemeinden eine allgemeine Kastrations- und
Kennzeichnungspflicht für Freigängerkatzen einzuführen.
Der Kassenbericht sagte
aus, dass die neue Geschäftsführerin Carmen Fischer
im Jahr 2009 ebenso gut wirtschaftete wie ihre Vorgängerin,
aber auch, dass der steigende Tierbestand, und damit steigende
Kosten für die tierärztliche Versorgung finanziell
ihren Tribut zollen.
Das Jahr wurde - Einnahmen und Ausgaben gegenübergestellt
- mit einem Minus von ca. 4.000,00 Euro abgeschlossen. Einmal
mehr wird hier deutlich, wie sehr Tierschutzarbeit vor allem
auf finanzielle Hilfe angewiesen ist, wenn sie dauerhaft dort
einspringen soll, wo die Gesellschaft versagt, bzw. sich nicht
mehr kümmern kann - oder will.
Die allgemeine Wirtschaftslage lässt in dieser Hinsicht
leider nichts Gutes hoffen. Der Tierbestand wird weiterhin steigen,
weil viele Menschen aus finanziellen Gründen nicht mehr
in der Lage sind, für ihre Haustiere zu sorgen und sich
vielleicht auch aus beruflichen Gründen von ihren Tieren
trennen müssen. Gleichzeitig ist zu erwarten, dass die
Spendenbereitschaft zurückgeht, wenn die Verdiener unter
dem Strich ständig weniger Geld zur Verfügung haben.
Wichtige - und einzig planbare - Einnahme sind für den
Tierschutzverein Lippstadt und Umgebung e. V., der Träger
des Tierheims ist, die Mitgliedschaften, so dass Leiper darauf
hinwies, dass auch Firmen verstärkt darüber nachdenken
könnten, den Tierschutzverein und das Tierheim in dieser
Hinsicht zu unterstützen - denn auch die Mitgliedschaft
ist steuerlich absetzbar.
In diesem Zuge bat Leiper darum,
möglichst die ortsansässigen Tierheime und nicht ortsfremde
Organisationen zu unterstützen, die häufig in den
Städten und Gemeinden Spenden sammeln.
Am Tierheimgebäude nagt inzwischen
nach fast 20 Jahren der Zahn der Zeit, da es 1991 mit einfachsten
Mitteln gebaut wurde. Räumlich inzwischen trotz Erweiterung
um die Krankenstation im Jahr 2001 absolut an die Grenzen stoßend,
ist klar, dass hier in Zukunft umgebaut werden muss. Für
solche Maßnahmen müssen aber zunächst einmal
Gelder vorhanden sein - kein einfaches Unterfangen, so dass
hier zukünftig Kreativität gefragt ist, mögliche
Gelder z. B. über Bausteinverkäufe und Sponsoring
hereinzuholen.
Auch die Personalkosten sind nicht
einfach zu bewältigen. Bei steigendem Tierbestand müsste
eigentlich mehr Personal vorhanden sein - aus finanziellen Gründen
ist dies jedoch nicht möglich - und Unterstützung
durch geförderte Maßnahmen wird derzeit bundesweit
eher zurückgefahren. 2 Arbeitsplätze werden derzeit
glücklicherweise gefördert.
Schriftführerin Sabine Mackenberg
schied nach 9 Jahren aus beruflichen Gründen aus dem Vorstand
aus - ihr fehlt die Zeit, sich weiterhin aktiv in die Vorstandsarbeit
einzubinden. Jedoch bleibt sie dem Tierheim erhalten und wird
- in Abstimmung mit dem amtierenden Vorstand - die Pressearbeit
sowie Teile der Homepage weiterführen.
Bei der anschließenden Neuwahl
wurde der Vorstand wie folgt komplettiert: Sabine Mann aus Erwitte,
langjähriges aktives Vereinsmitglied, bisher Kleintierpflegestelle
und 'backwütige' Unterstützerin der Cafeteria im Tierheim,
rückt nach in das Amt der Schriftführerin.
|
|
|
arbeiten zukünftig
als Team zusammen:
Heinz-Dieter Leiper, 1. Vorsitzender / Sabine Mackenberg,
ausgeschiedenes Vorstandsmitglied, jetzt "Pressearbeit"
/ Sabine Mann, neue Schriftführerin / Carmen Fischer,
Geschäftsführerin / Otto Lütjens, 2. Vorsitzender
|
|
|
| 12.4.2010 |
 |
|
|

"Gruppenbild mit Spendenkatze und Hunden" 
von rechts nach links:
Heinz-Dieter Leiper (1. Vorsitzender
TSV Lippstadt)
Patrick Loos (Vize, HMC)
Jessica Kicinski (Schriftführerin
HMC)
Joelyn Simpson (Präsidentin HMC)
Carmen Fischer (Geschäftsführerin
TSV Lippstadt)
Jens Bührend (Kassenwart HMC) war leider verhindert.
|
|
Im März 2010
überraschte Frau Jessica Kicinski vom Sentinels
Heavy Metal Club aus Soest den Vorstand des Tierschutzvereins
Lippstadt und Umgebung e. V.:
Sie teilte mit, dass vom 9. bis 11. April 2010 in Blumroth
(Kreis Welver)
eine Jahrfeier des Clubs stattfände. Wie schon in den
vergangenen Jahren sollte für einen gemeinnützigen
Zweck gesammelt werden. Die diesjährige Spende ginge
an den Tierschutzverein Lippstadt, da die meisten der Vereinsmitglieder
selber Tiere besitzen und durch die Spendenaktion zeigen
wollen, dass die oft bestehenden Vorurteile gegenüber
Fans der Musikrichtung Heavy Metal nicht gerechtfertigt
sind.
Zum Hintergrund:
Der ,Sentinels Heavy Metal Club' wurde 2007 gegründet
und wird seit 2008 vom amtierenden Vorstand, Joelyn Simpson
(Präsidentin), Patrick Loos (Vize), Jessica Kicinski
(Schriftführerin) und Jens Bührend (Kassenwart)
geleitet.
Die Zwei- und Vierbeiner des Tierheims Lippstadt danken
dem ,Sentinels Heavy Metal Club' sowie allen Spendern ganz
herzlich
für die Übergabe der mit 39,22 Euro gefüllten
Spendenkatze.  
|
|
|

|
Alle feierten den "Lenz"
- wir auch...

Am Sonntag, 11. April 2010,
hatte auch das Tierheim Lippstadt am Margaretenweg
von 13:00 Uhr bis 16:30 Uhr geöffnet.
Zwar hielt sich die Anzahl der Enten in Grenzen und
es gab auch kein Entenrennen,
aber unser Tag der offenen Tür am 11. April war ein
voller Erfolg.
Der Trödelstand

Besonders konnten wir uns über
das Engagement der beiden Freundinnen
Hannah Brock (links im Bild) und Dina Khalifa (rechts
im Bild) freuen, die 120,19 Euro gespendet haben.
Den Betrag haben sie in Bad Westernkotten
bei einem Kindertrödel "ertrödelt".
Vielen Dank!
|
|
|
| 27.3.2010 |
 |
|
Vorsicht beim Osterfeuer...
... damit es nicht zum Scheiterhaufen für Tiere wird...
|
Reisighaufen bitte umschichten
Osterfeuer können für viele
(Wild)Tiere eine große Gefahr werden. Denn lange
vor Ostern beginnen Vereine und Gemeinden damit, Brennmaterial
zu sammeln und aufzuschichten. Viele Tiere nutzen diese
Reisighaufen jedoch als Unterschlupf, so dass das das
Anzünden des Osterfeuers häufig ihren grausamen
Tod bedeutet.
Daher sollten die Reisighaufen entweder erst unmittelbar
vor dem Verbrennen aufgeschichtet oder zumindest vorher
noch einmal vorsichtig umgelagert werden. Damit haben
die Tiere Gelegenheit, sich in Sicherheit zu bringen.
Wer dies beherzigt, kann viele Lebewesen vor einem unbeabsichtigten
und sinnlosen Tod retten.
 |
Am 27.3.2010 wurden in Lippstadt
in einem am Weg aufgeschichteten Reisigstapel zwei
Meerschweinchen gefunden - entkräftet, ausgetrocknet,
ausgehungert - und von Milben befallen. Beide hatten
das Mäulchen voller Erde und Rindenmulch -
vermutlich haben sie verzweifelt nach Fressbarem
gesucht.
Sophie (li) und Marie (re) befinden sich in zwei
Pflegestellen des Tierheims. Dort werden die Tiere
gepäppelt. In neue Familien können sie
erst vermittelt werden, wenn sie zu Kräften
gekommen sind und die Milbenbehandlung gut anschlägt.
Wir drücken den beiden Glücksschweinchen
die Daumen!
Auch aus diesem Anlass bitten wir darum, Reisighaufen,
die für Osterfeuer vorgesehen sind, genau
zu beobachten und kurz vorher noch einmal umzuschichten.
Nur so haben sich die Tiere, die darunter Unterschlupf
gesucht haben, die Möglichkeit, sich in Sicherheit
zu bringen.
|
P. S.:
Wer kennt die beiden Meerschweinchen und kann uns ggf.
Hinweise darauf geben,
wer die Tiere einfach "draußen" ihrem
Schicksal überlassen hat?
|
|
|
|
Frühlingsfest im Tierheim
Hier ein paar Impressionen vom Frühlingsfest:
Ein ganz herzliches Dankeschön an alle Mitarbeiter, Besucher und
Helfer!
Nur durch Ihre / Eure Unterstützung sind solche Aktionen möglich.
(... nein es ist nicht Weihnachten, vereinzelte Blüten
wagen sich hervor...)
Es war Sonntag, der 14. März 2010...
...und unser Elch hieß zum Frühlingsfest Willkommen!
|
2.3.2010
|
13.12.2009/ 17.10.2009/ 7.8.2009/
1.8.2009/ 30.7.2009
|
|

|
Achtung !
Es werden innerhalb unseres Einzugsgebietes
wieder vermehrt Sammelboxen und -körbe gemeldet,
die auf Privatgrundstücken und vor Haustüren
abestellt werden - aktuell: Lippstadt Süd
(bisher Warstein, Büren, Lippstadt-Süd, Wadersloh-Diestedde).
"VORSICHT ist die Mutter der Porzellankiste..."
Wir bitten alle Tierhalter, besonders wachsam zu sein
und Freigängerkatzen falls möglich über
Nacht hereinzuholen.
Bemerken Sie Auffälligkeiten (länger abgestellte
fremde Lieferwagen oder Fahrzeuge mit fremden Kennzeichen),
oder verschwinden in ihrem Wohngebiet Tiere, melden Sie
dies bitte direkt Polizei und Ordnungsamt.
Sammelaktionen müssen beim zuständigen Ordnungsamt
angemeldet sein! Über Hinweise sind wir dankbar,
um diese Warnung immer wieder aktualisieren zu können
- eingreifen können wir nicht, aber warnen und die
Bevölkerung darauf hinweisen.
|
|
|
 |
Termine 2010 |
 |
|
|

| 10.1. |
offener Sonntag
(13 - 16:30 Uhr) |
| 14.2. |
offener Sonntag
(13 - 16:30 Uhr) |
| 14.3. |
Frühlingsfest
(13 - 16:30 Uhr) |
11.4.
|
"Lippstädter
Lenz" auch im Tierheim (13 - 16:30 Uhr) |
| 28.4. |
Jahreshauptversammlung
des Tierschutzvereins Lippstadt und Umgebung e. V.
(19:30 Uhr) |
| 9.5. |
Muttertag im Tierheim
(13 - 16:30 Uhr) |
| 13.6. |
offener Sonntag
(13 - 16:30 Uhr) |
|
11.7.
|
Sommerfest mit
Tombola (11 - 16:30 Uhr) |
| August |
kein offener Sonntag wegen der Sommerferien |
| 12.9. |
offener Sonntag (13
- 16:30 Uhr) * |
| 10.10. |
offener Sonntag (13 - 16:30 Uhr) * |
| 14.11. |
offener Sonntag (13 - 16:30 Uhr) |
| 12.12. |
Weihnachtsbasar (13 - 16:30 Uhr) |
* Die Uhrzeiten können
noch variieren! ... noch ohne
Gewähr!
Bitte beachten Sie auch die aktuellen Ankündigungen
in der Tagespresse und auf unserer Homepage.
Wir freuen uns auf Ihren
Besuch.
|
|
|
|
Eine traurige Bilanz aus dem Jahr 2009...
Ohne Worte ??!
Nein, inzwischen können wir nicht mehr schweigen!
...und die Worte, die wir dafür haben:
Es reicht!
Tiere
müssen die Verantwortungslosigkeit der Menschen ausbaden
-
und wir müssen damit leben, dass das Tierheim leider mal
wieder 'das letzte Glied in der Kette' ist.
  
In den letzten Tagen häuften sich die
Aussetzungen.
Verantwortung abgeschoben, sauberes Gewissen...???
Genügend Menschen scheinen zu denken, dass es bei über
200 Katzen im Tierheim
auf ein Dutzend Tierchen mehr ja auch nicht mehr ankommt...
Zettelchen dranhängen: "Diese Kätzchen suchen
ein liebevolles neues Zuhause"
und nachts den Karton schnell mal vor's Tor gestellt -
oder den Hund am Zaun entsorgt!
Und schon ist das schlechte Gewissen befriedigt...,
... denn das Tierheim wird's ja schon irgendwie richten...
Die Verantwortungslosigkeit, Gleichgültigkeit
und Gedankenlosigkeit vieler Mitmenschen
macht uns sprachlos, machtlos, traurig und wütend.
(Das, was wir derzeit empfinden, ist nicht mehr in Worte
zu fassen -
und wenn wir es täten, müsste es an dieser Stelle
zensiert werden!)

Die hier dargestellten "Felle" sind nur ein Teil unserer
Neuzugänge der letzten Tage...
18.12.2009
Bei Frost und einsetzendem Schneefall...
Morgens um 7:00 Uhr:
3 Kartons mit Kaninchen vor dem Tor.
zwei Böckchen, ein Mädel |
|
|
|
|
Das glaubt
uns bald keiner mehr...
Wir selber ja auch nicht!
18.11.2009
...morgens, 7:20 Uhr vor dem Zaun...
9°C, feucht, Nachts hat es geregnet,
ein durchgeweichter Karton (von außen 'von was auch
immer' bereits leicht angefressen...), gerade mal ein paar
Zentimeter größer als sein lebender Inhalt!
Was muss das Schweinchen für Panik gehabt haben! |
|
|
|
|
Happy
End:
Maja hat inzwischen ein liebevolles neues Zuhause gefunden!
|
16.11.2009
Kaninchen Kräcker & Knusper
Anröchte, Feldweg
im Karton... |
|
6.11.2009
Kaninchen Puse & Muckel
Lippstadt, Grüner Winkel.
Bei nasskaltem Wetter im Karton! |
|
|
02.11.2009
Kaninchen Chira, gefunden in einer Mülltonne in Lippstadt,
Beckumer Straße.
|
|
27.10.2009
...und noch ein Karton,
dieses Mal während der Mittagspause...
gefunden um ca. 13:30 Uhr!
Happy End:
Fräulein Flodder hat inzwischen ein liebevolles neues
Zuhause gefunden!
|
|
|
|
... nein,
leider kein Tresor voller Geld...
|
Fräulein Flodder,
Katzendame mit einem ganz besonderen Markenzeichen...
Hier hat sich anscheinend jemand die Tierarztkosten sparen
wollen!
|
24.10.2009
|
... das Internet kann Segen und Fluch zugleich sein,
in diesem Fall: für uns ein Segen
Ein Lichtblick: 
Einigen "netten" Menschen sind wir dadurch bereits
auf der Spur!
|
23.10.2009
Hund
morgens um 7:15 Uhr
am Zaun angebunden gefunden
Happy End:
Tommy hat inzwischen ein liebevolles neues Zuhause gefunden!
|
|

verstört und misstrauisch -
aber wer kann es ihm verübeln...?
|
20.10.09
Katze/Kater ?
auf dem Tierheimparkplatz
ihrem/seinem Schicksal überlassen.
|
???
|
... Das Tier konnte bisher
nicht eingefangen werden! |
20.10.09
Katzenbaby, ca. 4 Wochen alt,
in einer Plastiktüte an der
Lippeschule entsorgt
|
|
Unsere Charlotte, das
"Würmchen" wird in einer Pflegestelle erstmal
warmgehalten und liebevoll gepäppelt. |
17.10.09,
Katzen
Hermine & 3 Babies,
Ginny & 4 Babies,
nassgeregnet und durchweicht
bei 7 °C gefunden!
|
|

Ein toller Start ins
Leben !?
|
12.10.2009
Kaninchen wurden einer Helferin in Wadersloh einfach vor
die Tür gestellt |
|
|
28.9.2009
... ein Kaninchen
und ein Meerschweinchen
allein in Geseke unterwegs... |
|
|
28.9.09,
Katze
Soolai, morgens 7:00 Uhr bei 9°C!
Nachtrag Dezember 2009:
Solai hat sich leider aufgegeben. Sie hat nicht überlebt!
|
|
 |
| |
Ich und den Menschen nochmal
vertrauen? |
auch diese Vor"felle" beschäftigen uns...
| Ach ja, und auf ein paar ausgesetzte
Kaninchen mehr oder weniger .... |
|
(7.10.2009,
Kaninchen
Schnuffel & Kuschel,
im strömenden Regen am Margaretenweg Richtung See) |
...oder einen Hamster,
der in einer "Joggingkugel" seinem Schicksal überlassen
wird, kommt es doch auch nicht mehr an, oder? |
|
(30.9.2009,
Zwerghamster Jogi) |
... und einen
Kater, unter Schock,
dehydriert, voller Pipi und Kot...
der die Aussetzung in seiner Transportbox
trotz aller Bemühungen
nicht überlebte, vermutlich, weil er sich selbst
aufgegeben hatte.
(niemand weiß, wie lange er im
Wäldchen am Margaretenweg stand)
|
|
14.8.2009
Tigger
(dieser Name stand jedenfalls auf der Transportbox) |
|
|
|
| ...dazu noch die
Dunkelziffer der ausgesetzten Tiere, die gar nicht erst
gefunden werden ... |
???
|
(unbekannt) |
|
Und wir haben inzwischen riesengroße Probleme.
Wir wissen nicht mehr, wo und wie wir die Tiere noch weiter
stapeln sollen
und stoßen finanziell absolut an unsere Grenzen.
Denn es ist nicht nur die Tatsache, dass die Tiere Platz
benötigen,
ein großer Teil der Findlinge ist nicht fit und
hat sich durch den Aufenthalt im Freien
Erkältungen, Blasenentzündungen etc. eingefangen.
Die Muttertiere müssen kastriert werden. All das
sind Kosten die wir tragen.
Und das in wirtschaftlich schlechten Zeiten mit rückgängigem
Spendenaufkommen.
Übrigens: Per
5.10. haben wir im Jahr 2009 schon mehr Katzen aufgenommen,
als im gesamten Jahr 2008 - und das Jahr ist noch lange
nicht zuende...
Helfen Sie uns, weiterhin den Tieren
zu helfen.
Wir sind für jede Spende dankbar.
Benötigt wird vor allem Katzenfutter in Dosen.
Auch alte Decken, Handtücher etc. (alles, was waschbar
ist) nehmen wir gern.
Unsere Spendenkonten:
Volksbank Lippstadt eG: 55 666 600, BLZ: 416 601 24
Sparkasse Lippstadt: 1909, BLZ: 416 500 01.
|
Selbstverständlich haben wir
Verständnis dafür, dass es Situationen gibt,
in denen sich ein Mensch von seinem Tier trennen muss.
Im offenen Gespräch kann man vieles regeln,
zur Not auch über Wartelisten - so viel Zeit muss uns gewährt
sein.
(Besonders dringende Fälle stellen wir auch gern auf unserer
Homepage dar.
In diesem Fall benötigen wir aussagekräftige
Fotos und ehrliche Kurzbeschreibungen).
Allerdings stellen wir immer öfter fest,
dass ein Tierheim als solches erpressbar ist.
Denn: sind wir schon mehr als voll (wie derzeit) und können
nicht mehr aufnehmen,
weil die Situation in den Katzen- und Kleintierzimmern unerträglich
wird,
hören wir oft genug: "dann lassen wir 'es' halt laufen..."
DAS kann und darf so nicht sein.
Der Mensch, der sich ein Tier anschafft, hat die Verantwortung
dafür.
Auch wenn das Tier mehr Arbeit macht als gedacht, sich nicht
so entwickelt wie gewünscht
und Kosten für Impfung, Kastration, Medikamente, OPs etc.
entstehen.
  
Wir freuen uns über jeden Zweibeiner, der einen unserer
Schützlinge adoptiert
und ihm ein liebevolles und verantwortungsvolles Zuhause gibt
oder uns - ganz nach seinen Mitteln - unterstützt und hilft.
|
|